Rhythmusambulanz

Rhythmusambulanz

Die Aufgabe der Rhythmusambulanz ist die Abklärung von Herzrhythmusstörungen und die Nachbetreuung von Patienten, insbesondere nach rhythmologischen Eingriffen, beispielsweise nach Implantation von Herzschrittmachern sowie Defibrillatoren oder nach einer Katheterablation bei Vorhofflimmern.

In den meisten Fällen müssen die Patienten zur Kontrolle vor Ort sein. Mit aktiven und sogenannten „Telemonitoring“-fähigen Implantaten (Herzschrittmacher, Defibrillatoren oder Ereignisrekorder) kann die Überwachung aber häufig auch aus der Ferne, also telemedizinisch, erfolgen.

Sprechstunde für Patienten mit Arrhythmien

  • Abklärung von Herzrhythmusstörungen
  • Vorbereitung und Aufklärung der Patienten vor rhythmologischen Eingriffen
  • Nachbetreuung

Nachsorge und Optimierung von aktiven Implantaten

  • Ein-, Zwei- und Dreikammer-Herzschrittmachersysteme
  • ICD-Systeme mit und ohne kardiale Resynchronisation
  • CCM-Geräte (Kardiale Kontraktilitätsmodulation)
  • Implantierbare Ereignisrekorder
  • Telemedizinische Überwachung
    • von Herzschrittmachern, ICD- sowie CRT-Geräten
    • von Herzinsuffizienzpatienten
    • nach rhythmologischen Eingriffen (beispielsweise nach Katheterablation bei Vorhofflimmern)

Nicht-invasive Arrhythmiediagnostik

  • 24-Stunden-EKG
  • 4-Tages-EKG
  • 7-Tages-EKG
  • Ereignisrekorder
  • 24-Stunden-Blutdruckmessung